Heute ist erster Advent, also sind es nur noch vier Wochen bis zum Heiligen Abend. Durch die warmen Temperaturen im November hatte man irgendwie noch gar keinen Sinn für Glühwein, Weihnachtsstollen etc.. Außerdem war die vergangene Arbeitswoche durch krankheitsbedingten Ausfall einiger Kollegen und hohem Arbeitsaufkommen sehr stressig. Vorweihnachtliche Stimmung und Besinnlichkeit konnte da keine aufkommen.
Aber jetzt wird es ernst. Am Mittwoch war die Weihnachtsfeier mit meinen Kolleginnen und Kollegen, die dieses Jahr im “Gasthaus zum Rabenauer Grund” stattfand. Das Essen, die Bedienung und auch das Essen waren erstklassig. Kein Wunder, wurde diese Gaststätte doch unlängst vom Szenemagazin PRINZ unter die 20 beliebtesten Restaurants Dresdens gewählt.
Noch weihnachtlicher wurde es dann gestern, als wir mit Lutz, Sandra, den Kindern und Sandras Eltern nach deren Heimatstadt Pulsnitz gefahren sind. Auf dem Pulsnitzer Weihnachtsmarkt übernahm der Nikolaus symbolisch die Geschäfte des Bürgermeisters, indem dieser ihm den “Pfefferkuchen-Schlüssel” für das Rathaus überreichte. Anschliessend wurde noch das Märchen “Aschenputtel” aufgeführt. Für Leo ein tolles
Erlebnis. Bei gefühlten -10°C war uns trotz Glühwein dann etwas kalt. Deshalb wärmten wir uns dann im “Gasthaus zum Stern” im nahe gelegenen Bretnig bei guter sächsischer Hausmannskost wieder auf.
Danke für den schönen Tag!